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Deliveroo fordert Schutz von Arbeitsplätzen

Datum: 15.01.2018Quelle: Inhalt und Bild: Deliveroo | Ort: Berlin

Deliveroo hat die Europäische Union aufgefordert, Arbeitsplätze in der europäischen Gastronomie zu schützen und innovative Unternehmen nicht unnötig zu regulieren. Dieses hat das Lieferservice-Unternehmen mit seiner Stellungnahme in den laufenden Konsultationsprozess zur europäischen Säule sozialer Rechte eingebracht.

„Unser On-demand-Lieferservice ist ein großer Jobmotor – europaweit. Dieser Motor darf jetzt nicht durch zusätzliche und unnötige Regulierung abgewürgt werden“, so Felix Chrobog, General Manager von Deliveroo in Deutschland. „Für ein modernes Leben in einer modernen Wirtschaft müssen Unternehmen auch moderne Arbeitsbedingungen anbieten können“, so Chrobog weiter. Dieses müsse die EU-Kommission berücksichtigen.

Deliveroo setzt sich bei der EU-Kommission dafür ein, dass die Kurier-Fahrer besser geschützt werden: „Flexibilität und Sicherheit müssen Hand in Hand gehen“, sagt Felix Chrobog. Im bestehenden Arbeitsrecht sei dies jedoch nicht möglich. „Wir bei Deliveroo hören unseren Fahrern zu. Deshalb verstehen wir auch, welche flexiblen Angebote gemacht werden müssen. Sollte Flexibilität nicht mehr möglich sein, wird es weniger Fahrer geben. Und das ist schlecht für Kunden und Restaurants“, ist Chrobog überzeugt.

Florian Harbeck / Gastroinfoportal

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