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Das Münchener Start-up HeimWerk eröffnet sein viertes Restaurant. Im kulinarischen Zentrum steht dabei das Schnitzel in diversen Variationen.

3. Münchner HeimWerk eröffnet

Datum: 11.11.2021Quelle: HeimWerk, max.PR | Bild: HeimWerk | Ort: München

Das Münchener Start-up HeimWerk eröffnet sein viertes Restaurant. Nach München Schwabing, München Glockenbach und der Düsseldorfer Altstadt ist das Restaurant jetzt auch im Herzen der Isar-Metropole – im Tal 15 – zu Hause. Neben artgerechter Tierhaltung und nachhaltigen Zutaten steht das Schnitzel dabei im kulinarischen Zentrum. Nach dem Motto „Heimat und Handwerk“ öffnet sich Freunden des traditionellen Gerichts im neuen Restaurant eine Palette an Variationen vom Schwein, Kalb oder Huhn, aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma.

Schnitzel für die neue Gastro-Generation

Neben Schnitzeln mit beispielsweise Kartoffelsalat und Pommes gibt es alternativ Schnitzel-Burger, Backhendl, Spinatknödel, Salatvarianten oder Kaiserschmarrn (auch vegan). Ihren Durst können Gäste etwa mit Münchner Bierspezialitäten und Cocktails löschen. Was die Speisen angeht, so wählen Besucher zwischen verschiedenen Portionsgrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Das soll den bewussten Genuss unterstützen und zusätzlich Speiseabfälle vermeiden.

Auf Nachhaltigkeit setzen die Schnitzel-Macher um Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk auch beim Einkauf, denn Fleisch und Zutaten stammen aus der Region. „HeimWerk ist echt münchnerisch – heimatverbunden, weltoffen und mit viel Herz“, betont Keyserlingk. „Wir denken den Klassiker Schnitzel neu, ohne dessen traditionelle Wurzeln aus den Augen zu verlieren. So sprechen wir Menschen einer neuen, bewussten und internationalen Genuss-Generation an, denen es auf mehr ankommt, als eine Portion Fleisch auf dem Teller zu haben. Daher sind wir auch offizieller Unterstützer von Slow Food Deutschland e.V.

Für Auge und Ohr

„Unser neues Restaurant im Tal bedient sich natürlicher Elemente, wie Altholz, Naturstein und Messing – spielt diese Elemente aber sehr modern und klar aus und lässt viel Raum für Blicke und Begegnungen von Menschen“, erklärt Keyserlingk. So wurde etwa die Bar nach vorne in den Gastraum versetzt. Die in jedem Standort des Unternehmens vorhandene Wasserstation zum kostenlosen Selberzapfen wurde hier aus altem Kalkstein gefertigt. Für Transparenz und Offenheit sorgen niedrige Stellwände und Einblicke in die Küche. „In unseren Restaurants gestalten wir eine ganzheitliche Atmosphäre, die das ‚Erlebnis Essen‘ erweitert zum ‚Erlebnis HeimWerk‘.“ Damit Gäste das nicht nur schmecken und sehen, sondern auch hören können, hat das Unternehmen einen eigenen DJ-Soundmix für das Restaurant-Konzept maßschneidern lassen. Dieser ist bewusst nicht als Hintergrundmusik gedacht, sondern als hörbares Statement der HeimWerk-Philosophie.

Redaktion GastroInfoPortal

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