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Datum: 10.11.2005Quelle: Ort: Bremerhaven

„Auch an anderen Wochentagen liegt er als leichte Kost mittlerweile im Wellness- Trend“, hat beispielsweise Gastro-Großhändler Stöver festgestellt.
„Fisch kommt dort ebenso wie in den anderen Bereichen der Gastronomie immer häufiger und in immer größerer Auswahl auf den Tisch“, erklärt Stöver-Geschäftsführer Ralf Forner. Für ihn sind Fisch und Seafood daher zu einem strategischen Sortiment geworden, bei dem er seinen Gastronomiekunden richtig etwas bieten kann und will. Und so werden tiefgekühlte Fischideen für die Betriebs- und Sozialverpflegung, ein breites Sortiment für gehobene Restaurants und conveniente Problemlöser für die Systemgastronomie deutliche Schwerpunkte sein, wenn der Aldruper Gastro-Profi auf der Fachmesse fish international in Bremen sein Sortiment präsentiert. Allein seine
Präsenz auf dieser Messe zeigt, wie wichtig Fisch und Seafood heute für den Außerhausverzehr geworden sind. Geht es bei Stöver vor allem um tiefgekühlte Meereskost im Lieferservice, wird die Metro Cash & Carry auf der Messe die Frischfisch-
Kompetenz ihrer Großmärkte in den Mittelpunkt stellen. „Fisch ist ein höchst attraktives Sortiment für unsere Kunden, und so haben wir die
Frischfisch-Abteilungen in unseren C & C-Großmärkten und deren Angebot in den vergangenen Jahren ganz bewusst immer weiter ausgebaut“,
erklärt Harald Jerke, der als Category Manager für diesen Warenbereich bei der Metro Cash & Carry Deutschland GmbH verantwortlich zeichnet. Und dieses Engagement hatte Erfolg: Inzwischen ist
das Düsseldorfer Großhandelsunternehmen nach eigenen Angaben zum größten Frischfisch-Lieferanten Europas geworden. Dass dies
gleichzeitig noch mehr Interesse auf die tiefgekühlte Seafood-Auswahl des Großhändlers lenkte, war sicherlich ein positiver Nebeneffekt. Ob frisch oder tiefgekühlt – das ist für viele Gastronomen eine Glaubensfrage. "Deutsche See", nach eigenen Angaben Marktführer für Fisch und Meeresfrüchte in Deutschland, präsentiert sich auf der fish
international als Lieferant, der beide Seiten beherrscht. „Bei uns überwiegt allerdings der Anteil von Kunden, die Frischware einsetzen“, erklärt
Pressesprecher Andreas Kremer. In der gehobenen und Top- Gastronomie sei fast ausschließlich Frischfisch gefragt. Großverbraucher oder gastronomische Betriebe mit oftmals wechselnden Kundenfrequenzen, beispielsweise Ausflugslokale, bevorzugten hingegen eher die
flexibel einzusetzende TK-Ware oder wechselten je nach Angebot und Nachfrage zwischen TK und frisch hin und her. „Insgesamt stellen wir aber eine deutliche Renaissance von Frische, oft in Verbindung mit Convenience fest, was übrigens ebenso sehr für den LEH gilt, den wir in Bremen als weitere Zielgruppe ansprechen“, so Kremer. Der Einzelhandel
investiere zurzeit massiv in das Thema Frische.

www.fishinternational.com

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