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Datum: 10.12.2003Quelle: Ort: Bonn

Derartige Fischmengen lassen sich nicht auf umweltschonende und nachhaltige Art und Weise gewinnen. Nach den Kriterien des WWF (World Wildlife Fund) stammt nur gut ein Viertel der in Deutschland verzehrten Speisefische aus nachhaltiger Fischerei, 75 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder werden bis an Ihre Grenzen befischt. Beliebte, aber gefährdete deutsche Speisefische wie Kabeljau, Scholle oder Alaska-Seelachs sollten nach Auffassung des WWF überhaupt nicht mehr gekauft werden.

Gemeinsam mit den Verbraucher-Zentralen Hamburg und Bremen hat die Organisation den "Einkaufsführer Fisch" veröffentlicht. In der anschaulich gestalteten Broschüre erfahren Verbraucher, welche Bestände noch intakt sind und was hinter dem MSC-Siegel, dem Logo für verantwortungsvollen Fischfang steckt. Grünes Licht erhielten zum Beispiel Alaska-Wildlachs, Hering, Makrele, Seelachs und Zander. (aid)

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