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Pilgern

Genusspilgern mit Aramark

Datum: 29.03.2018Quelle: Inhalt: Aramark, Fotos: Colourbox.de, Aramark | Ort: Neu-Isenburg

Aramark hat sich vom Zeitgeistthema Pilgern inspirieren lassen und nahm die Gäste der Betriebsrestaurants vom 5. bis 16. März 2018 mit auf eine Reise durch insgesamt vier Länder der Pilgerstrecke. Oecotrophologin Ulrike Mößner und Aramark-Produktentwickler Robert-Michael Zetsche erklären, was die kulinarische Reise so besonders machte.

Aramark-Zetsche,Moessner

Warum haben Sie sich für die Kampagne kulinarischer Jakobsweg entschieden?

Robert-Michael Zetsche: Für das neue kulinarische Highlight wurde ich von meiner eigenen Pilgererfahrung inspiriert, mit der ich persönlich vor allem die Möglichkeit verbinde, abzuschalten und den Alltag hinter mir zu lassen. Genau dieses Gefühl einer kleinen Auszeit möchten wir in die Betriebsrestaurants bringen. Dieser Kerngedanke entwickelte sich schnell zur Idee, eine kulinarische Reise entlang des Jakobswegs zu gestalten. Da man in vielen Gastronomien aktuell einen Trend in Richtung Einfachheit sieht, schien mir das Thema sehr passend.

Welche Punkte waren Ihnen bei der Entwicklung besonders wichtig?

Robert-Michael Zetsche: Wir haben besonderen Wert auf eine ursprüngliche, authentische Küche gelegt. Im zehntägigen Aktionszeitraum haben wir regionale Spezialitäten aus insgesamt zehn Etappen wie Frankfurt, Bern, Le Puy-en-Velay oder Pamplona angeboten, die nach traditionellen Rezepten und mit ausgewählten Zutaten zubereitet wurden. Weil man nach einer langen Wanderung ordentlich Hunger hat, haben wir hauptsächlich deftige, bodenständige Gerichte serviert.

Was wollen Sie mit der Kampagne erreichen?

Ulrike Mößner: Es geht uns darum, mit dem Pilgern ein Thema aufzugreifen, das momentan viele Menschen beschäftigt, und gleichzeitig auch kommunikativ neue Wege zu beschreiten. Wir möchten mit dieser Aktion gemäß unseres Anspruchs immer einen Schritt voraus sein und zeigen, wie unsere Teams mit innovativen Ideen den Restaurantbesuch zu einem besonderen Erlebnis machen.

Wie hebt sich der Kulinarische Jakobsweg von den bisherigen Aktionen ab?

Ulrike Mößner: Die Kampagne wurde von einem umfassenden Marketingkonzept begleitet, sowohl vor Ort als auch digital. Wir haben unsere Gäste nicht nur über die sozialen Medien informiert, sondern sie aktiv mit in die Aktion einbezogen. So gab es z. B. eine interaktive Fotochallenge auf Facebook oder einen Making-of-Film zum Highlight. In den Betriebsrestaurants selbst gab es neben Standdisplays, Plakaten und Tischaufstellern dieses Mal auch ein hochwertiges Pilger-Booklet mit Tipps, authentischen Rezepten und einem Pilger-Quiz, um Kunden und Gäste zu begeistern.

Eva Fürst / Gastroinfoportal

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