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Datum: 26.01.2001Quelle: Ort: Hamburg

Hamburg. Der Großteil der Fische, die über die heimischen Ladentische gehen, stammt aus dem so genannten EU-Meer. Damit werden vor allem die Fanggründe in der Biskaya, westlich der britischen Inseln und rund um Irland bezeichnet.

Ein beträchtlicher Anteil wird nach Angaben der Bundesforschungsanstalt für Seefischerei in Hamburg auch aus der Barentsseee sowie aus den Gewässern um Island, Grönland und dem kanadischen Labrador angelandet.

Einen verhältnismäßig geringen Anteil an der Fischversorgung Deutschlands haben dagegen die deutschen “Hausmeere” Ost- und Nordsee. Stark im Kommen sind jedoch Fänge aus den Fischgründen im südlichen Atlantik, im Südpazifik und den Gewässern rund um Neuseeland.

Egal wo auch immer der Fisch gefangen wird, wenn er in den Ländern der EU landet, werden er und sein Lieferant nach EU-Richtlinien kontrolliert. Diese Vorschriften füllen gut 20 Seiten und regeln alles – von der Ausstattung der Fangschiffe bis zur Hygiene-Ausbildung der Besatzungen. 1999 verzehrte jeder Bundesbürger durchschnittlich 12,6 Kilogramm Fisch – Tendenz steigend.

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