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Eis ab jetzt plastikfrei genießen

Datum: 31.01.2020Quelle: Spoontainable | Ort: Stuttgart

Das Stuttgarter Startup Spoontainable präsentiert im Rahmen der Intergastra den neuen essbaren und plastikfreien Eislöffel. Die innovative Plastikalternative besteht aus Reststoffen der Lebensmittelindustrie, wie zum Beispiel Kakaoschalenfasern oder Haferfasern. Das Besondere: Nach dem Eisessen kann der Löffel einfach mitgegessen werden und verursacht keinen Müll. 60 Minuten hält er mindestens im Eis, ohne aufzuweichen.

Essbare Löffel aus nachhaltigen Ressourcen

Der erste essbare Eislöffel ist bereits seit 2019 am Markt und wird in mehr als 100 Eisdielen eingesetzt. Die Fasern der Kakaoschale, die als Reststoff der Schokoladenindustrie zurückbleiben, sorgen für die Stabilität und Nachhaltigkeit im Spoonie choc. Der natürliche Kakaogeschmack entsteht durch die Schalenreste und auch sonst trifft der Löffel den Geist der Zeit. Er ist vegan, glutenfrei und nachhaltig.

Der Spoonie classic ist die neueste Innovation des Startups. Haferfasern, die ebenfalls tonnenweise als Reststoff anfallen, bilden die Basis für den geschmacksneutralen Löffel. Und es wird noch besser. Ab März gibt es eine zweite Größe des Spoonies, mit der problemlos mehr als 3 Kugeln gegessen werden können. 60 Minuten stabil im Eis und voller natürlicher, plastikfreier Zutaten. Auf der Gelatissimo können Sie sich selbst überzeugen und die Spoonies mit einem leckeren Eis probieren.

Nachhaltiges Besteck von Spoontainable

Das Stuttgarter Startup Spoontainable hat es sich zur Mission gemacht, nachhaltige Plastikalternativen für die Gastronomie zu entwickeln. Aus Reststoffen der Lebensmittelindustrie entwickeln die Gründerinnen bereits essbare Löffel. Doch das ist erst der Anfang. Neben essbaren Löffeln will Spoontainable auch ein Gesamtpaket für nachhaltiges Besteck anbieten. So soll die Gastronomie besonders im To-Go Bereich revolutioniert werden. Im Vordergrund steht aber die nachhaltige Wertschöpfung des Startups. Die Basis der Rohstoffe sind Reststoffe aus der Lebensmittelindustrie, die durch ein Upcycling wieder in den Wertschöpfungskreislauf eingebunden werden. CO2 Emissionen werden durch ein Projekt in Indien ausgeglichen und bei der Verpackung wird auf unnötige Materialien verzichtet.

Don’t Waste It – Taste It!

Eva Fürst / Gastroinfoportal

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