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Datum: 04.09.2003Quelle: Ort: Bonn

Deren laichreife Größe beginnt ab dieser Fischlänge. Eine Untersuchung des Instituts für Fischereitechnik und Fischqualität der Bundesforschungsanstalt für Fischerei in Hamburg, die sich mit der Auslesewirkung von herkömmlichen und neuen Ostseedorschschleppnetzen befasste, zeigte, dass trotz der 140 mm großen Maschen praktisch kein Fisch entkommt. Um eine nachhaltige Fischerei zu gewährleisten muss über Alternativen zu der Maschengrößenvorschrift nachgedacht werden.

Die Untersuchungen des Fischereiforschungsschiffes Solea zeigten, dass es durch neue Netzkonstruktionen andere Möglichkeiten zur Bestandsschonung gibt. So öffnen sich die Maschen besser bei Netzen mit Entkommensfenstern aus zwangsweise geöffneten Quadratmaschen bzw. bei solchen mit um 90 Grad gedreht eingebautem Netztuch. Mit beiden Alternativen wurden positive Resultate erzielt. Über den Einsatz neuer Netzkonstruktionen, anstelle einer weiteren Vergrößerung der Netzmaschen, zur Bestandsschonung sollte daher nachgedacht werden. (aid)

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