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Steffen Liebehenz

Steffen Liebehenz siegt in Hamburg

Datum: 08.11.2019Quelle: Nikka Whisky | Fotos: vierfotografen | Ort: Hamburg

Zum neunten Mal fand am 4. November das deutsch-österreichische Finale des Bartender Wettbewerbs Nikka Perfect Serve unter dem Motto Black Canvas statt. Austragungsort in diesem Jahr war der „Home of Nikka” Pop-Up Store in der Hamburger Innenstadt, der noch bis diesen Samstag Liebhaber von japanischer Kulinarik willkommen heißt. Acht Bartender aus Deutschland traten beim Finale an und weihten den Pop-Up Store mit ihrer Darbietung von perfektionierter, japanischer Gastgeberkunst ein.

Steffen Liebehenz, Head Bartender der „Lang Bar“ des Waldorf Astoria in Berlin, wurde am Ende des Tages von der Jury rund um Mario Kappes, Advocacy & Education Manager beim Nikka Distributeur Borco-Marken-Import, Nils Wrage, Chefredakteur des Magazins Mixology, und Vena Steinkönig, geschäftsführender Partner des Hamburger Szene-Restaurants Momo Ramen, zum Sieger gekürt. Damit erhält er die Möglichkeit, sein Können im australischen Melbourne am 2. Dezember 2019 auf internationaler Bühne gegen internationale Kollegen unter Beweis stellen zu können. Dem Gewinner des globalen Finales winkt eine Reise zu den beiden Nikka Destillerien Yoichi und Miyagikyo in Japan.

Black Canvas

In diesem Jahr wurde der Wettbewerb unter dem Motto Black Canvas ausgetragen, das auf das 50-jährige Jubiläum der Miyagikyo Destillerie aufmerksam macht. In der nördlichsten Destillerie auf der Insel Honshū kreieren die reine Luft am Fuße des Hochgebirges, die hohe Luftfeuchtigkeit und die hohen Brennblasen einen Whisky in außergewöhnlicher Komplexität. Ihre vollkommene und reiche Textur macht die Nikka Whisky Qualitäten zu einer Leinwand, die mit der Reifung und den daraus resultierenden Geschmacksnoten von Meister-Destillateuren zu einem Kunstwerk vollendet wird.

„Steffen brillierte mit seinem umfangreichen Wissen über Nikka, das er perfekt einzubinden wusste. Souverän, offen und mit Feingefühl begegnete er seinen Gästen und ihren oftmals anspruchsvollen und ausgefallenen Wünschen“, zeigt sich Jurymitglied Mario Kappes begeistert.

Für jeden Durchgang schlüpften die Jurymitglieder in andere Rollen, um die Teilnehmer herauszufordern, die sich immer wieder auf die individuellen Wünsche der „Gäste“ einstellen mussten.

Martina Kalus / Gastroinfoportal

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