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Markus Kessler, Torsten Boschert und Hannes Schmidt sind die drei kreativen Köpfe, die hinter Boar Gin stecken. Ein Besuch im Schwarzwald.

Aus dem Schwarzwald: Boar Gin

Datum: 02.08.2018Quelle: Inhalt: B&L Medien; Foto: Boar Gin Ort: Bad Peterstal/München

Gin, Gin und noch mehr Gin. Braucht es da noch einen weiteren? Ja, ist zumindest die Antwort von Markus Kessler, Torsten Boschert und Hannes Schmidt. Die drei haben sich im Jahr 2014 dazu entschlossen, der Obst-Brennerei den Rücken zu kehren und mit Boar Gin auf die Gin-Karte zu setzen. Wir waren vor Ort und haben für die Ausgabe No. 6 unserer TRINKtime ein paar Fragen gestellt.

Was macht Boar Gin so besonders? Warum sollten Gastronomen und Bartender den Gin in ihr Sortiment aufnehmen?

Besonders machen unseren Gin sicherlich die Qualität und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Wir haben uns dazu entschieden, einen London Dry Gin zu kreieren, der sich deutlich von den klassischen Gins abhebt. Die Milde bei 43% und der zugleich einzigartige Geschmack, machen ihn zu etwas Besonderem. Und: was lecker ist, findet den Weg ins Regal. Vielleicht nicht in jedes, aber das könnten wir auch nicht leisten. Wir produzieren schließlich in Handarbeit. Das limitiert unseren Output zu Gunsten höchster Qualität ganz wesentlich und schießt uns in Sachen Quantität sicherlich ins Abseits. Wenn wir uns auf die Bars und Genießer beschränken, die bei der Qualität keinen Kompromiss eingehen wollen, sind wir ausgelastet.

Boar Gin ist hoch prämiert. Welche Entwicklung nehmt ihr seit der ersten Auszeichnung war?

Die Entwicklung ist durchaus erfreulich. Durch die vielen Goldmedaillen wächst die Bekanntheit innerhalb der Fachwelt stark, vor allem auch dadurch, weil man unsere kleine Familienbrennerei bislang noch nicht auf dem Schirm hatte. Das hatte man nur regional, aber nicht national oder gar international. Und dennoch sind wir wohl immer noch eher ein exklusiver Geheimtipp, denn unsere Kapazität orientiert sich eben an dem höchsten Qualitätsanspruch.

 

Die komplette Geschichte von Boar Gin lest ihr in der Ausgabe No. 6 der TRINKtime.

Jeanette Lesch / Gastroinfoportal

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