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Starbucks unterstützt Flüchtlinge

Datum: 30.01.2017Quelle: Starbucks, Handelsblatt; Foto: Starbuck Ort: Seattle (USA)
Gegen den von US-Präsident Trump am 27. Januar verfügten Aufnahmestopp für alle Flüchtlinge sowie die Bürger aus sieben überwiegend muslimischen Staaten, regt sich nun auch bei den Größen der US-amerikanischen Wirtschaft Unmut. So wandte sich Howard Schultz, CEO der Kaffeehauskette Starbucks, auf der unternehmenseigenen Website an seine Mitarbeiter. Dabei informierte er die Belegschaft über Pläne, in den nächsten fünf Jahren rund 10.000 Flüchtlingen Jobs bei Starbucks anbieten zu können. Wie das Handelsblatt berichtet, werde man mit dem Vorhaben in den USA beginnen und im nächsten Schritt in Starbucks-Filialen weltweit Flüchtlinge einstellen. Im Fokus stünden vor allem Migranten, „die US-Truppen als Dolmetscher gedient und deren Personal unterstützt“ hätten.

www.starbucks.de

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