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Schulverpflegung 3-4/2021

Schulverpflegung_3_4_2021

Immer mehr Kommunen definieren Bio-Quoten als Lösung für eine nachhaltigere Außer-Haus-Verpflegung. Auch die Schulverpflegung soll so klimafreundlicher und gesünder werden. Regionale Produkte werden dabei nicht berücksichtigt, denn sie sind in Ausschreibungen kaum rechtssicher zu integrieren. Ein Umstand der auf Unmut stößt und Eigeninitiative seitens der Caterer und Kommunen auf den Plan ruft. Lesen Sie ab S. 12 wie in Berlin und Bayern regional produzierte Lebensmittel trotzdem auf dem Teller der Kinder und Schüler landen und wie Bioregionalität Schritt für Schritt und kostengünstig umgesetzt werden kann.

12. Deutscher Kongress Schulverpflegung

Am 5. November findet in Berlin der 12. Deutsche Kongress für Schulverpflegung statt. Zwei Podiumsdiskussionen auf dem Kongress beleuchten Grundsatzfragen der Branche. Zum einen die Frage „Stadt oder Caterer – wer soll das Schulessen organisieren?“. Zum anderen in großer Runde mit namhaften Praktikern „Claims abstecken, oder warum sind optimale Rahmenbedingungen heute so wichtig?“. Weiterhin wird auf dem Kongress Dr. Michael Scharp, Forschungsleiter am IZT für Bildung und digitale Medien und Leiter des Projekts „Klima- und energieeffiziente Küche in Schulen (KEEKS)“ sprechen. Im Interview zieht er ein Resümee zum Projekt und gibt einen Ausblick auf das neue Projekt „Klima- und energieeffiziente Caterer und Zentralküchen (KEECZ)“.

Darüber hinaus…

Lesen Sie in der Ausgabe 3-4 der Schulverpflegung auch:

Food

Wie Obst am besten ankommt

Dr. Andrea Lambeck, VDOE-Geschäftsführerin gibt Tipps, wie Obst auch bei jungen Gästen ankommt und was bei Smoothie, Obstsalat und Stückobst zu beachten ist. –> Lesen Sie mehr ab S. 18

 

Aus der Praxis

Klimaneutrale Schulen

Die Freie Waldorfschule Wetterau nimmt seit Juni 2020 am Projekt „CO2ero“ teil. Küchenleiterin Daniela Fabricius berichtet über die Frischküche der Schule, die fast 100 Prozent Bio einsetzt und vieles auch aus dem eigenen Schulgarten bezieht. –> Lesen Sie mehr ab S. 20

 

Management

Zielvereinbarung Lebensmittelabfälle

Wie kann der Außer-Haus-Markt dazu beitragen, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden? Die Zielvereinbarung zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen ist darauf die Antwort. Was das für gastronomische Betriebe, also auch Schulmensen bedeutet, berichtet Torsten von Borstel von United Against Waste. –> Lesen Sie mehr ab S. 22

teo
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