x

24 Stunden Gastlichkeit 04/2019

Die Ausgabe 4 unserer 24 Stunden Gastlichkeit ist da!

Neben aktuellen Branchennews finden Sie in dieser Ausgabe auch spannende Gastro-Trends. Ganz vorne mit dabei, das Thema Nachhaltigkeit. Wir nähern uns gleich von mehreren Perspektiven, damit Sie Ihren Betrieb auch „grüner“ gestalten können.
Einige gastronomische Betriebe in Deutschland sind schon grün. Da wäre z. B. das Heartbeet in München: Lieferanten aus der Umgebung, saisonale Zutaten, nachhaltiges Verpackungsmaterial, eine eigene Fahrradflotte zum Ausliefern und und und… Auch das Gasthaus Großer Kiepernkerl in Münster versucht sich sukzessive an dem Thema Nachhaltigkeit. Auch hier kommen nur regionale und saisonale Speisen auf den Teller. Fleisch in jedem Gericht? Gibt es hier nicht.
Muss auch nicht sein. Denn dank kleiner Hilfsmittel, z. B. der KlimaTellerApp, werden Gäste sensibilisiert. Auch eine offene und transparente Kommunikation kann bei der Umsetzung der nachhaltigen Maßnahmen wirksam sein. Inspirationen für vegetarische Speisen bekommen Sie übrigens in unserer kleinen Wiesn-Strecke. Wir zeigen Ihnen, dass das Oktoberfest auch vegetarisch und sogar vegan funktioniert. Glauben Sie nicht? Lesen Sie einfach selbst ab Seite 16.
Der Umstieg auf nachhaltige Berufsmode fällt dagegen gar nicht auf – zumindest nicht den Gästen. Schick ist sie nämlich trotzdem. Aber schauen Sie selbst.

24 Stunden Gastlichkeit: Noch mehr drin

Nicht minder spannend ist für die Branche das Thema Integration. Einige sehen darin die Lösung, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dass das durchaus funktionieren kann, bewies schon unser Besuch bei Benjamin Jürgens vor einiger Zeit.
In dieser Ausgabe der 24 Stunden Gastlichkeit zeigen Jasmin Seipp und Julia Harig, wie sie mit der Initiative „Über den Tellerrand“ die Integration über Kochevents fördern. Beim Interview wird klar, dass die Krise auch seine positiven Seiten mitbringt: „Sie bietet zumindet ein großes Potenzial, aber damit ist auch viel Arbeit verbunden. Man hat viele Anfragen, aber zum Gastgewebe gehört vor allem Lust und Interesse für den Job. Ich würde jederzeit eine ungelernte Kraft mit wenig Deutschkenntnissen und Lust auf den Job einem Muttersprachler vorziehen, der zwar die Ausbildung hat, aber eigentlich gar keine Lust und keine Interesse daran. Zudem hat die Branche fast keine Wahl – sie muss die Zeit in neue Kräfte investieren, die sie brauchen“, erklärt Jasmin Seipp.

Darüber hinaus…

haben wir folgende Themen für Sie aufbereitet:

  • Blockchain für die Branche?

Die Herkunft von Produkten lückenlos und transparent „vom Acker zum Teller“ zurückzuverfolgen, ist zum geflügelten Begriff für gastronomische Betriebe geworden. Welchen Beitrag könnte die
Blockchain-Technologie leisten?

  • Sauber gelöst

Je weniger Reiniger, umso geringer die Logistik. Steuern lässt sich das auch über die Reinigerart. Wie punkten Kompakt- bzw. Feststoffreiniger gegenüber flüssigen Produkten?

  • Vegane Wurst?

Fleisch-Alternativen­ erfreuen sich steigender­ Beliebtheit. Aber was ­geben die Leitsätze­ für vegane und ­vegetarische Lebensmittel vor?

 

Florian Harbeck
Mit Bildern drucken Ohne Bilder drucken

Newsletter

Immer die aktuellsten Informationen. Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.
Zum Datenschutz

Send this to friend