
Köln. In einer Studie eines führenden Forschungsinstituts in Massachusetts konnte nachgewiesen werden, dass der Dyson AirbladeTM Händetrockner die nachhaltigste Form des Händetrocknens ist. Diese umfangreiche Ökobilanz-Studie (LCA) kam zu dem Ergebnis, dass Papierhandtücher und Warmluft-Händetrockner die Umwelt am stärksten belasten und deren CO²-Emissionen um 70 Prozent höher liegen, als die des Dyson AirbladeTM Händetrockners. Statt warmer Luft verwendet der Dyson AirbladeTM Händetrockner schmale Luftströme aus kühler, sauberer Luft, die das Wasser förmlich von den Händen abstreifen.
Frischfaserpapier oder Recyclingpapier?
Die meisten Menschen meinen, dass Recyclingpapier besser für die Umwelt ist. Diese Ansicht ist falsch. Die Verfasser des Berichts kamen zu dem Ergebnis, dass die Umweltbelastung unter Berücksichtigung von CO²-Emission und Wasserverbrauch bei Recyclingpapier genauso hoch ist wie bei Frischfaserpapier. Frischfaserpapier und Recyclingpapier führen beide zu mehr als dreimal höheren CO²-Emissionen als der Dyson AirbladeTM Händetrockner. Zusätzlich entsteht dabei Müll und der Verbrauch von Energie und Wasser liegt höher.
Falls jeder EU-Bürger nur einmal am Tag in den Waschraum geht und dabei jedes Mal zwei Papierhandtücher verbraucht, entsteht dabei in einem Jahr genug Papierabfall um die Städte London, Paris, Berlin, Amsterdam, Wien, Brüssel und Rom zweimal mit Papier vollständig abzudecken! Der Dyson AirbladeTM Händetrockner erzeugt gar keinen Abfall.
Noch sind in Deutschland Papierhandtücher in den öffentlichen Waschräumen am weitesten verbreitet. Der Müll spielt für die CO²-Bilanz von Recyclingpapier nur eine untergeordnete Rolle: 65 Prozent der CO²-Emissionen entstehen während der Herstellung durch den Verbrauch von Energie, Chemikalien und Wasser2. Statt in Innovation investieren Papierhandtuchhersteller Millionen, um striktere Umweltbestimmungen bezüglich der Papierherstellung zu verhindern3.
Mithilfe dieser umfangreichen Ökobilanzstudie konnte Dyson genau festlegen, wo Verbesserungsbedarf besteht, um die Umweltbelastung seiner Produkte und Technologien weiter zu reduzieren. Auf diese Weise entstehen Geräte, die weniger Materialien und Energie verbrauchen. Anders als Papierhandtücher - das ressourcenintensivste Verfahren zum Händetrocknen - belasten Warmluft-Händetrockner (wie auch die meisten Haushaltsgeräte) die Umwelt während des Gebrauchs. Energiehungrige Heizelemente und unwirtschaftliche Motoren geben den Ausschlag für die mangelnde Wirtschaftlichkeit. Der Dyson AirbladeTM Händetrockner hingegen verbraucht im Vergleich zu Warmluft-Händetrocknern bis zu 80 Prozent weniger Energie.
woy/Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit
Wohin geht das Wasser?Auf den Fußboden.Bei schwacher Frequentierung kein Problem.Bei starkem Gebrauch große Wasserlaachen unter dem Gerät die sich bei Unebenheiten noch verteilen.Trockenergebnis ist hervorragend.
Der Artikel ist völlig einseitig und unkritisch gegenüber der Firma Dyson. Das Gerät ist insgesamt sehr gut, hat aber auch Schwachpunkte ! Mir sind mehrere Betreiber bekannt, die die Geräte wegen der hohen Lautstärke nach massiven Beschwerden von Nachbarn wieder austauschen mussten. Das Gebläse ist einfach sehr laut. Auch wir können die Geräte nicht einsetzen, da unsere Toiletten Waschbecken an der Aussenwand zum sonst sehr ruhigen Hinterhof liegen
Das ist bekannt und gehört bei einem solchen Artikel einfach als Information dazu. Und diese Studien vergleichen auch gerne mal Äpfel mit Birnen, wieviel Sekunden Betrieb gegen wieviel Papierhandtücher werden dabei gerechnet ?