
Sandhausen. Die Deklarationspflichten für die Speisenausgabe enden bisher oft im Papierwust oder Schilderstau auf der Ausgabetheke und sind stets mit hohem Zeitaufwand und viel Handarbeit verbunden. Das digitale Infosystem Edisyst erledigt das künftig nicht nur automatisch, sondern auch übersichtlich, zeitsparend, hygienisch und optisch ansprechend. Edisyst steht für „Elektronisches Deklarations- und Informationssystem für die Speisenausgabe". Dahinter verbergen sich drei Dinge: ein Netz aus Displays an der Speisenausgabe, ein PC mit einer Datenbank: „Moderne Speisenausgaben berücksichtigen heute viele Details: Ergonomie, Hygienesicherheit und eine ansprechende Präsentation sind drei wesentliche Erfolgsfaktoren," so Christoph Batt vom Vertriebsbüro Edisyst. „Wir führen jetzt die vierte wichtige Dimension bei Speisenausgaben ein: die umfassende, aktuelle und ansprechende Information für den Gast." Und zwar direkt an der Ausgabe des jeweiligen Menüs. Für das Küchenpersonal können zusätzlich auf der Bedienseite ergänzende Informationen angezeigt werden: etwa benötigtes Ausgabebesteck oder Hinweise zur Portionsgröße. „Eine gute Sache nicht nur für gastronomische Betriebe, die mit Qualitätsstandards arbeiten und zum Beispiel nach dem Schöpfkellensystem portionieren," so Christoph Batt. Die Ausgabe der Informationen erfolgt standardmäßig auf Deutsch und kann wahlweise auch mehrsprachig erfolgen, ideal für Betriebe mit internationalem Publikum wie die Jugendherberge Stuttgart International: Hier informiert Edisyst die Gäste über 14 in die Wärmebrücke der Hauptspeisenausgabe eingebaute Displays.
Foto: „Edisyst - Bedienerseite JHS1": Edisyst informiert an der Bedienerseite das Personal über wichtige Details zu den Speisen, den Ausgabebestecken sowie den Portionsgrößen." ( c. Edisyst)