
Der Käufer – eine für die Herstellung von Großküchen- und Bäckereitechnik Firmengruppe mit den seit langem etablierten Marken „ascobloc" und „DEBAG" – ist bereits über mehrere Standorte in Deutschland und Europa vertreten.
AlexanderSolia stellt Maschinen zur Verarbeitung verschiedenster Lebensmittel für gewerbliche Küche und Industrie her, unter anderem die kommerzielle Variante des traditionsreichen Alexanderwerk Fleischwolfes. Der Geschäftsverlauf der AlexanderSolia gestaltete sich in den letzten Monaten schwierig, nachdem im vergangenen Jahr der Hauptlieferant des Unternehmens wegbrach. Trotz guter Auftragslage kam es zu nicht unerheblichen Lieferengpässen für viele Kunden. Diese Schwierigkeiten werden in naher Zukunft nun gelöst sein. Alleine die Herstellung der Maschinen in dem neuen Firmenverbund ist sehr sinnvoll, da mehrere Edelstahl verarbeitende Betriebe angeschlossen sind und somit sehr viel Know-How und Kapazitäten vorhanden sind.
Aber auch auf der Vertriebsseite verspricht man sich viele Synergieeffekte von der neuen Konstellation. Alle verbundenen Marken verkörpern deutsche Hersteller mit langer Historie mit einem jeweiligen hochwertigen Produktprogramm „made in Germany". Marken und Produkte passen gut zusammen und bilden somit eine gute Basis für den gemeinsamen Ausbau des Vertriebs, insbesondere auch im Export-Geschäft. „Wir haben noch Einiges zu tun und freuen uns auf die Erschließung dieses Potentials. Die Einbindung in den neuen Firmenverbund mit seinen Produktionsstätten und Vertriebskontakten sind nun alle Möglichkeiten für dauerhafte Stabilität und weiteren Erfolg gegeben", so Dirk Gassen, alter und neuer Geschäftsführer der AlexanderSolia GmbH.
Schon in den nächsten Wochen geht es los mit der Anuga in Köln, Messebeteiligungen in Kiew und Kundenbesuche in Shanghai und Moskau.
hel/Redaktion GVmanager