Köln. Gemüse verschwindet in der Regel schon zwei bis drei Stunden nach der Ernte weiterverarbeitet - also geputzt, gewaschen und bei Bedarf blanchiert - in den Gefrieranlagen. Das Blanchieren von Gemüse vor dem Tiefgefrieren sorgt dafür, dass Mikroorganismen und Enzyme in Ihrer Tätigkeit eingeschränkt werden.
Durch die einfache Handhabung und detaillierten Zubereitungshinweise der
Hersteller auf den Verpackungen darf man bei Tiefkühlkost von einer absoluten
Gelinggarantie sprechen,so die Verlautbarung des
Deutschen Tiefkuehlinstituts aus Köln.
Aus diesem Grund hat das Deutsche Tiefkühlinstitut im vergangenen Jahr
eine Kampagne unter dem Motto "Frischer als frisch? Tiefkühlkost!"
ins Leben gerufen. Wir behaupten nicht nur, dass die Produkte aus der Kälte frischer
als frisch sind, wir können es auch belegen. Auf der gleichnamigen Website
www.frischer-als-frisch.de
gibt es ausführliche Informationen rund um den originären USP der
Tiefkühlkost: Es kommen Food-Experten zu Wort, ein umfassendes Lexikon
informiert über Begriffe rund um die Tiefkühlung von A bis Z und es werden FAQs
zum richtigen Umgang mit tiefgekühlten Lebensmitteln beantwortet. Außerdem ist auf der Website der Inhalt der Broschüre "Frische genießen
mit Tiefkühlkost" abgebildet, die verrät, warum Tiefkühlkost
"Erntefrische auf Vorrat" bedeutet. Der Inhalt basiert auf einer groß
angelegten Studie zu verschiedenen Gemüsearten, die von der Universität Hamburg,
Abteilung Lebensmittelchemie und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Department Ökotrophologie, durchgeführt wurde.