
Eschborn. Sie sind knusprig, herrlich lecker und beim Außer-Haus-Konsum nach Döner der Deutschen zweitliebster Snack: Pommes frites. Das ergab die jüngste Nestlé-Studie „So isst Deutschland".
Die Kartoffel-(R)Evolution
Vor 32 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte
Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte 1979 mit den
1•2•3 Frites die ersten Pommes frites für den Backofen auf den deutschen Markt.
Konzipiert als Pommes für den Backofen (statt aus der Fritteuse) wird somit
nicht nur die Zubereitung der Kartoffel-Spezialitäten zum Vergnügen, sondern
auch deutlich kalorienärmer. Mit durchschnittlich rund fünf Prozent Fett
enthalten die Pommes Varianten von McCain gerade mal ein Drittel dessen, was
sich in frittierten Pommes versteckt.
Von der klassischen Pommes zu 1·2•3 Frites Hot & Spicy
Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit unterschiedlichen Schnitten, Formen und Geschmacksvarianten der Backofen-Pommes überrascht. Der Klassiker unter den Backofen-Pommes sind die 1•2•3 Frites Original. Die wohl längsten Pommes frites der Welt sind die 1•2•3 Golden Longs. Wie der Name schon verrät sind sie extra lang, superdünn und besonders kross. Das gewisse Extra auf dem Teller zaubern die 1•2•3 Chef Frites im edlen Wellenschnitt. Freunde des würzigen Geschmacks kommen mit der „Sorte des Jahres 2011" 1•2•3 Frites Milde Paprika voll auf ihre Kosten. Wer es richtig feurig mag, kommt an den 1•2•3 Frites Hot & Spicy nicht vorbei. Die einzigartige Pommes-Variante präsentiert sich mit einem scharfen Knuspermantel aus sechs erlesenen Gewürzen. Rote Chilis, Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Kreuzkümmel sorgen in einem besonderen Mischverhältnis für ein pikant-feuriges Geschmackserlebnis.
mp, Rb Berlin