
„Weinbauregionen in allen Teilen der Welt leben vom Dreiklang aus charakteristischen Weinen, intakten Kulturlandschaften und kulinarischen Spezialitäten", sagte der Staatssekretär. Bei Wein und weinaffinen Angeboten legten die Kunden besonderen Wert auf Authentizität und Typizität. Entscheidend sei darüber hinaus die Qualität der Produkte. „Ohne das ständige Drehen an der Qualitätsschraube fällt auch der beste Anbieter im Wettbewerb zurück", sagte Griese.
Die rheinhessischen Akteure hätten dies erkannt. Das größte deutsche Weinanbaugebiet habe in der Disziplin „Dynamik" viele andere deutsche Anbaugebiete hinter sich gelassen. „RS Rheinhessen - Silvaner, die Rheinhessen-Selection, das Zusammenwirken junger innovativer Winzer und Winzerinnen oder die Initiative der Kultur- und Weinbotschafter haben Maßstäbe gesetzt, an denen sich andere orientieren", betonte Griese. Dieser Geist sei mit der Entwicklung des Herkunftslogos Rheinhessen auch auf andere Branchen übergesprungen. „Und jetzt wird die nächste Stufe gezündet, nämlich die Entwicklung eines Qualitätszeichens für besondere rheinhessische Produkte", so der Staatssekretär.
mp, RbB