
Gemeinsam mit Thomas Roß, Direktor Block House Restaurantbetriebe AG, verkostete Freystatzky verschiedene Fruchtsäfte bei Getränke Stapelfeld in Mölln. Dort produziert Inhaber Richard Rau in seiner eigenen Mosterei Natursäfte. Am meisten überzeugt hat die beiden Gastronomen der Saft aus 100 Prozent roten Stachelbeeren. So entwickelten die drei Fachmänner an diesem Nachmittag unter Zugabe von kohlensäurehaltigem Mineralwasser und ein wenig Zucker das neue Getränk. Ergebnis der Intuition von Jim Block und
Block House: das „Stachelbeerspritz". Bei der Kelterei Heil im Taunus werden nun in erster Produktion 4.000 Flaschen abgefüllt. Und schon bald können sich alle Neugierigen selbst von der fruchtig-spritzigen Kreation überzeugen: Voraussichtlich ab dem 18. Juli ist „Stachelbeerspritz" bei Jim Block erhältlich.
Mit Beginn der großen Stachelbeerernte sollen ab Mitte Juli weitere 70.000 Einheiten produziert werden. Dann wird es Stachelbeerspritz ab Anfang August auch in allen Block House-Steakrestaurants geben, und das neue Getränk wird als fester Bestandteil in die Getränkekarte aufgenommen. Thomas Roß schildert die Idee zu Stachelbeerspritz so: „Wir wollten ein eigenes frisches Sommergetränk kreieren, das es geschmacklich noch nicht gibt."
www.jim-block.de
www.block-gruppe.de
teo/ Redaktion TRINKtime
sich | seite | 05 | zur | 20 | schlachtviehpreise | hessen | kw | 10 | euro | gäste | dessert | sowie | unternehmen | hotellerie |
