
Minden.
Melitta SystemService
bietet seit kurzem unter www.planerhandbuch.de einen Rundum-Service für
Fachplaner und Fachhändler: Hier stehen alle für Ausschreibung, Angebote,
Planungen, Präsentationen oder Publikationen benötigten Daten in den gängigen
Formaten zur Verfügung. Seltenere Formate stellt Melitta auf Anfrage
schnellstmöglich zur Verfügung.
Der
Aufbau einer Kaffeemaschinenstraße, mit oder ohne Untertisch, mit individuellem
Design oder Raumhintergrund, dazu die jeweiligen Ausschreibungsunterlagen mit
den Leistungsverzeichnissen, Installationspläne, Bohrpläne oder auch eine
fotorealistische Anmutung für eine Kundenpräsentation: Alles das und noch viel
mehr lässt sich schnell aus dem neuen Online-Tool generieren, in die eigene
Planungssoftware überführen oder aber direkt aus dem Online-Planerhandbuch per
e-Mail versenden. Die
Online-Gerätebibliothek inklusive Archiv zu älteren Modellen ist tagesaktuell
und umfassend. Zudem basieren die Datenformate auf dem HKI-Standard mit darüber
hinausgehenden Formatangeboten. Die für die Planung bereitgestellten Formate
.dxf und .dwg unterstützen die am meisten verbreiteten Branchenlösungen bei
CAD, WinDelta PMS sowie AutoCAD. „Unserer Einschätzung nach decken wir damit
rund 90 Prozent aller CAD-Arbeitsplätze von Fachplanern ab," so Dirk Schröder, Entwickler und Betreuer des
Planerhandbuches bei Melitta. Das
digitale Tool stellt die Informationen für den weltweiten Einsatz mehrsprachig
zur Verfügung.
Bei Fragen oder Wünschen rund um Planerhandbuch, Grafiken oder nicht gängigen Formaten steht Dirk Schröder unter schroeder@mss.melitta.de gerne zur Verfügung. Das Planerhandbuch mit allen benötigten Daten steht unter www.planerhandbuch.de.
(Fotos: Melitta)
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichte am 17. Februar 2011 eine Ausschreibung im Bundesanzeiger für Vorhaben zum Thema "Förderung von Innovationen für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser", die im Rahmen des Programmes zur Innovationsförderung im Wettbewerb vergeben werden.
Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die zu einer nachhaltigen und effizienteren Wassernutzung innerhalb der Wertschöpfungskette der Lebensmittelwirtschaft von der landwirtschaftlichen Produktion bis einschließlich der Lebensmittelindustrie führen.
Innovationspotential wird insbesondere in der Entwicklung neuer Produkte, Konzepte und Verfahren (auch überbetrieblich) unter anderem in folgenden Bereichen gesehen:
• Reduzierung von Verlustmengen und Abwasserbelastungen
• Aufbereitung, Reinigung und Wiederverwendung von Wasser
• Wassersparende Reinigung von Rohstoffen, Maschinen und technischen Anlagen.
Standortangepasste Techniken und Verfahren für Gebiete außerhalb von Deutschland sind eingeschlossen, sofern sie von Unternehmen mit Sitz in Deutschland entwickelt werden.
Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz und überwiegender Ergebnisverwertung in Deutschland, sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substantielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist.
Die Zuwendungen können im Zuge der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das BMELV die Bundesanstalt für Land-wirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt. Frist für die Abgabe der Projektskizzen ist Donnerstag, der 12. Mai 2011.
Die vollständige Fassung der Richtlinie ist unter www.ble.de / Forschungsförderung / Innovationsförderung / Programm des BMELV
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichte am 17. Februar 2011 eine Ausschreibung im Bundesanzeiger für Vorhaben zum Thema "Förderung von Innovationen für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser", die im Rahmen des Programmes zur Innovationsförderung im Wettbewerb vergeben werden.
Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die zu einer nachhaltigen und effizienteren Wassernutzung innerhalb der Wertschöpfungskette der Lebensmittelwirtschaft von der landwirtschaftlichen Produktion bis einschließlich der Lebensmittelindustrie führen.
Innovationspotential wird insbesondere in der Entwicklung neuer Produkte, Konzepte und Verfahren (auch überbetrieblich) unter anderem in folgenden Bereichen gesehen:
• Reduzierung von Verlustmengen und Abwasserbelastungen
• Aufbereitung, Reinigung und Wiederverwendung von Wasser
• Wassersparende Reinigung von Rohstoffen, Maschinen und technischen Anlagen.
Standortangepasste Techniken und Verfahren für Gebiete außerhalb von Deutschland sind eingeschlossen, sofern sie von Unternehmen mit Sitz in Deutschland entwickelt werden.
Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz und überwiegender Ergebnisverwertung in Deutschland, sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substantielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist.
Die Zuwendungen können im Zuge der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das BMELV die Bundesanstalt für Land-wirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt. Frist für die Abgabe der Projektskizzen ist Donnerstag, der 12. Mai 2011.
Die vollständige Fassung der Richtlinie ist unter www.ble.de / Forschungsförderung / Innovationsförderung / Programm des BMELV
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichte am 17. Februar 2011 eine Ausschreibung im Bundesanzeiger für Vorhaben zum Thema "Förderung von Innovationen für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser", die im Rahmen des Programmes zur Innovationsförderung im Wettbewerb vergeben werden.
Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die zu einer nachhaltigen und effizienteren Wassernutzung innerhalb der Wertschöpfungskette der Lebensmittelwirtschaft von der landwirtschaftlichen Produktion bis einschließlich der Lebensmittelindustrie führen.
Innovationspotential wird insbesondere in der Entwicklung neuer Produkte, Konzepte und Verfahren (auch überbetrieblich) unter anderem in folgenden Bereichen gesehen:
• Reduzierung von Verlustmengen und Abwasserbelastungen
• Aufbereitung, Reinigung und Wiederverwendung von Wasser
• Wassersparende Reinigung von Rohstoffen, Maschinen und technischen Anlagen.
Standortangepasste Techniken und Verfahren für Gebiete außerhalb von Deutschland sind eingeschlossen, sofern sie von Unternehmen mit Sitz in Deutschland entwickelt werden.
Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz und überwiegender Ergebnisverwertung in Deutschland, sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substantielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist.
Die Zuwendungen können im Zuge der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das BMELV die Bundesanstalt für Land-wirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt. Frist für die Abgabe der Projektskizzen ist Donnerstag, der 12. Mai 2011.
Die vollständige Fassung der Richtlinie ist unter www.ble.de / Forschungsförderung / Innovationsförderung / Programm des BMELV
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichte am 17. Februar 2011 eine Ausschreibung im Bundesanzeiger für Vorhaben zum Thema "Förderung von Innovationen für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser", die im Rahmen des Programmes zur Innovationsförderung im Wettbewerb vergeben werden.
Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die zu einer nachhaltigen und effizienteren Wassernutzung innerhalb der Wertschöpfungskette der Lebensmittelwirtschaft von der landwirtschaftlichen Produktion bis einschließlich der Lebensmittelindustrie führen.
Innovationspotential wird insbesondere in der Entwicklung neuer Produkte, Konzepte und Verfahren (auch überbetrieblich) unter anderem in folgenden Bereichen gesehen:
• Reduzierung von Verlustmengen und Abwasserbelastungen
• Aufbereitung, Reinigung und Wiederverwendung von Wasser
• Wassersparende Reinigung von Rohstoffen, Maschinen und technischen Anlagen.
Standortangepasste Techniken und Verfahren für Gebiete außerhalb von Deutschland sind eingeschlossen, sofern sie von Unternehmen mit Sitz in Deutschland entwickelt werden.
Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz und überwiegender Ergebnisverwertung in Deutschland, sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substantielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist.
Die Zuwendungen können im Zuge der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das BMELV die Bundesanstalt für Land-wirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt. Frist für die Abgabe der Projektskizzen ist Donnerstag, der 12. Mai 2011.
Die vollständige Fassung der Richtlinie ist unter www.ble.de / Forschungsförderung / Innovationsförderung / Programm des BMELV
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) veröffentlichte am 17. Februar 2011 eine Ausschreibung im Bundesanzeiger für Vorhaben zum Thema "Förderung von Innovationen für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser", die im Rahmen des Programmes zur Innovationsförderung im Wettbewerb vergeben werden.
Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die zu einer nachhaltigen und effizienteren Wassernutzung innerhalb der Wertschöpfungskette der Lebensmittelwirtschaft von der landwirtschaftlichen Produktion bis einschließlich der Lebensmittelindustrie führen.
Innovationspotential wird insbesondere in der Entwicklung neuer Produkte, Konzepte und Verfahren (auch überbetrieblich) unter anderem in folgenden Bereichen gesehen:
• Reduzierung von Verlustmengen und Abwasserbelastungen
• Aufbereitung, Reinigung und Wiederverwendung von Wasser
• Wassersparende Reinigung von Rohstoffen, Maschinen und technischen Anlagen.
Standortangepasste Techniken und Verfahren für Gebiete außerhalb von Deutschland sind eingeschlossen, sofern sie von Unternehmen mit Sitz in Deutschland entwickelt werden.
Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz und überwiegender Ergebnisverwertung in Deutschland, sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substantielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist.
Die Zuwendungen können im Zuge der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das BMELV die Bundesanstalt für Land-wirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt. Frist für die Abgabe der Projektskizzen ist Donnerstag, der 12. Mai 2011.
Die vollständige Fassung der Richtlinie ist unter www.ble.de / Forschungsförderung / Innovationsförderung / Programm des BMELV
Die frischli Molkerei Weißenfels erweitert aktuell das
Kühllager von bisher 550 auf ab Herbst 1.500 Palettenstellplätze - Grund:
anhaltendes Absatzplus für die Fruchtquarkmarke „Leckermäulchen". Ein Masterplan
zur Standortentwicklung ergab, dass die Kapazitäten für den Absatzplan der
Quarkspeise nicht mehr reichen würden. Geprüft wurden dabei zusammen mit dem
Logistik-Spezialisten viaLog aus Harsewinkel Warenzugang aus der Produktion,
Verweildauer im Lager, tgl. Verladefrequenz und innerbetrieblicher
Verpackungstransport. Heraus kam die Bebauung der bisher noch freien
Innenhoffläche mit einem gekühlten Verschieberegallager, das mit sechs Ebenen
und 9 mobilen sowie einem fixen Gestell Platz für die in den kommenden Jahren
zu erwartenden Absatzmengen der speziell im Westen immer beliebteren ehemaligen
DDR-Marke schafft. Im Moment laufen in Weißenfels die Erdarbeiten, bis Juni
soll die Ausschreibung für die Lagereinrichtung inkl. Kühlanlagen abgeschlossen
sein.
Dieter Gorzki, Geschäftsführer des frischli Milchwerks
Weißenfels: „Ein Verschieberegallager hat den Vorteil einer hohen Verdichtung
auf relativ geringem Raum mit Einzelzugriff auf jede Palette bei relativ
geringen Investitionskosten. Nachteile sind eine geringere Dynamik des Lagers
und keine Automatisierung, die in höherem Personalaufwand resultiert. Für uns
überwiegen die Vorteile aber insgesamt."
Masterplan
Besondere Probleme für die Planung waren ein mitten auf dem
Werksgelände stehender Strommast und die Höhenlinie, die horizontal und
vertikal einen 3-Meter-Sprung aufweist. Auf Basis projektierter
Erweiterungsdaten für das Weißenfelser Werk ermittelte die viaLog Logistik
Beratung GmbH aus Harsewinkel in einem Masterplan Vorzugsflächen inkl. Zufahrtswege,
die eine optimale Gliederung des Werksgeländes erlaubten. Die erforderlichen
Lagerkapazitäten wurden darauf aufbauend mit 1.500 Palettenplätzen im Frische-
und 3.000 im H-Milchlager festgelegt. Der Logistikberater, der auch die
fördertechnische Anbindung inkl. Palettierung und Transportsicherung plante,
schlug eine Kombination aus Verschiebelager und einigen feststehenden Regalen
vor. Henning Dörrie von viaLog: „Verschieberegale werden deutlich
unterbewertet. Bei Lindt & Sprüngli werden z. B. mehr als 10.000 Paletten
in diesem kompakten System geführt. Wenn koordiniert gearbeitet wird,
garantiert dieses System für zwei bis drei Lageristen bei frischli ohne
weiteres eine ausreichend hohe Dynamik." Die Gassenöffnung wird in Weißenfels
weniger als 45 Sekunden dauern, das Verfahren der Regale wird vom Stapler aus
gestartet. Funktional übernimmt das Verschieberegal die Einlagerung der frisch
produzierten Ware, die Versandpufferung und -vorbereitung, die Zwischenlagerung
für Mischpaletten - eine Teilentnahme von Lagerpaletten ist ebenfalls
vorgesehen.
Insgesamt vier Telekom-Betriebe in Bonn wird L & D
in Zukunft bewirtschaften, dazu gehören die derzeitige Zentrale an der
Friedrich-Ebert-Allee/B 9 mit 1.400 Essen, der Dreizehnmorgenweg mit 550 Essen,
die Karl-Duve-Straße mit 220 Essen sowie ab 2008 der Neubau gegenüber der
Zentrale mit 1.500 Mahlzeiten täglich. Darüber hinaus wird L & D für den
gesamten Konferenzservice zuständig sein, der sich in Bonn über mehr als 25
Gebäude erstreckt.
Insgesamt vier Telekom-Betriebe in Bonn wird L & D in Zukunft bewirtschaften, dazu gehören die derzeitige Zentrale an der Friedrich-Ebert-Allee/B 9 mit 1.400 Essen, der Dreizehnmorgenweg mit 550 Essen, die Karl-Duve-Straße mit 220 Essen sowie ab 2008 der Neubau gegenüber der Zentrale mit 1.500 Mahlzeiten täglich. Darüber hinaus wird L & D für den gesamten Konferenzservice zuständig sein, der sich in Bonn über mehr als 25 Gebäude erstreckt.
Abgabe: 26.03.1999
Ausschreibung für Cateringmaßnahmen
anläßlich der 1. Weltausstellung auf deutschem Boden
Für Cateringmaßnahmen anläßlich der Weltausstellung in Hannover werden leistungsfähige, gastronomische Dienstleister gesucht. Bewerben können sich Caterer oder Arbeitsgemeinschaften, die einen Jahresumsatz von mindestens 20 Millionen DM nachweisen können. Die zu bewirtschaftenden Objekte werden an einen oder mehrere Dienstleister vergeben.
Leistungsumfang
Der Umfang des Catering besteht in der Bewirtschaftung von insgesamt 20 Restaurants, 60 Lounges, ca. 300 kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen, der Abwicklung von Tages- und Stückaufträgen, etwa durch die Vertretungen der einzelnen Nationen oder Wirtschaftspartner der EXPO 2000 Hannover GmbH, sowie der Abwicklung der Eröffnungs-, als auch Schlußfeierlichkeiten.
Die Dauer des Auftrages umfaßt 153 Tage in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Oktober 2000. Präsenzpflicht des Caterers besteht zwischen 9.00 und 24.00 Uhr.
Anforderungen
Erwartet werden von der EXPO200 Hannover GmbH von den Bewerbern:
Mehrjährige Erfahrung auf den wichtigsten Gebieten des Caterings (Referenznachweise sind Pflicht).
Nachweis über ein modernes Warenwirtschaftssystem mit entsprechenden logistischen Möglichkeiten. Logistische Anbindung an eine Station oder/und ein Lager (ggf. auch stationäre Küche) im Großraum Hannover.
Elektronische Abrechnung und Kassensystem, das mit dem elektronischen Network der EXPO 2000 kompatibel ist.
Zertifzierung nach ISO und Garantieabgabe zur Einhaltung der HACCP-Richtlinien.
Gestellung von erprobtem, belastbarem, freundlichem, zweisprachigem Personal (vorzugsweise deutsch/englisch oder deutsch/französisch).
Verpflichtung zur Einhaltung der EXPO 2000-spezifischen Richtlinien für den Einkauf von jeder Art.
Kooperationsbereitschaft mit Mitbewerbern während der Weltausstellung.
Einhaltung des von der Hannover GmbH geförderten Qualitätsstandards.
Finanzen
Grundgebühr für den Titel "Offiziell Caterer der EXPO 2000" On- und Off-Site bei Vertragsabschluß. Die von der EXPO 2000 Hannover GmbH verpflichteten Caterer haben eine Konzessionsabgabe zu entrichten. Vor Beginn der Aufnahme des Caterings ist eine Garantiesumme in Höhe von zehn Prozent auf den zu erwartenden Umsatz zu entrichten oder eine Bankbürgschaft beizubringen. Dieser Betrag wird mit der Konzessionsabgabe successive verrechnet.
Allgemeine Bedingungen
Bewerben können sich Catering-Betriebe aus dem In- und Ausland: Alle Bewerbungen sind in deutscher Sprache einzureichen. Für alle Verträge gilt das deutsche Vertragsrecht, Gerichtsstand ist in jedem Fall Hannover. Zur Bewertung gelangen nur schriftliche Bewerbungen, die die geforderten Nachweise erbringen.
Bewerbungen sind bis zum 26. März 1999 zu richten an:
Hannover GmbH
Projektleitung Gastronomie/Handel
Herrn Jörg Schwartz
30519 Hannover
email:schwartz@haj.expo2000.de
Hier können Sie sich die Unterlagen herunterladen!