
Der hervorragende Ruf des Bayerischen Biers ist nach Aussage des Ministers vor allem auf die außerordentliche Vielfalt und Spitzenqualität zurückzuführen. „Bayern ist das Land der Bierspezialitäten und der Brauereien", so Brunner. Die Herkunftsangabe „Bayerisches Bier" ist seit 2001 als geographische Angabe EU-weit geschützt und darf nur für Bier verwendet werden, das aus bayerischen Sudkesseln stammt und nach dem unverändert geltenden Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurde: Nur Wasser, Hopfen, Malz und Hefe dürfen verwendet werden. Dennoch produzieren die bayerischen Brauereien nach Aussage des Ministers eine Geschmacksvielfalt, die auf der Welt ihresgleichen sucht: Rund 640 Brauereien, 40 Biersorten und 4 000 verschiedene Biere gibt es im Freistaat - vom alkoholfreien Weizenbier bis zum hochprozentigen Doppelbock. Das alles auf der Grünen Woche zu präsentieren, ist laut Brunner unmöglich. Daher sein Alternativvorschlag: „Nach Bayern kommen und unsere unverwechselbaren Sorten vor Ort probieren."
www.bayerisches-bier.de
teo/Redaktion TRINKtime
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