
Düsseldorf. Das Reha-Zentrum Gyhum trotzt der Krise: Am 24. Februar wurde die Einweihung der neuen Lobby gefeiert, nachdem im vergangenen September bereits die neue Privatstation mit 24 Betten eröffnet wurde. Mehrere Chefärzte, Vertreter von Sozialdiensten und Therapeuten aus den einweisenden Krankenhäusern von Bremen bis Hamburg, Vertreter des Landes Niedersachsen (das den Bau mit einem Festzuschuss in Höhe von 500.000 € gefördert hat) sowie Vertreter der Gemeinde und die beteiligten Handwerker und Architekten konnten von Oliver Kettner, Geschäftsführer des Reha-Zentrums, begrüßt werden. In nur 10 Monaten Bauzeit entstand vor dem Altbau des ursprünglichen Reiterhofes aus den 70er Jahren eine neue Lobby, in der nun Gäste, Besucher und vor allem Patienten würdig empfangen werden können. "Bei unseren vielen Gebäuden haben wir auch viele Eingänge. Ziel des Neubaues war es u.a., endlich einen zentralen Eingang und damit einen Empfang zu haben, den man auch beim ersten Besuch in Gyhum als Haupteingang sofort erkennt", berichtet der Geschäftsführer Oliver Kettner. Die durchgehend gute Belegung von nahezu 100 % führt der Geschäftsführer neben der hohen Therapiequalität auch auf die günstige Lage zwischen Bremen und Hamburg zurück - auch die Erkenntnis der Politik, dass die Grundsätze "Reha vor Rente" und „Reha vor Pflege" sinnvoll ist, sorgt für wirtschaftlichen Erfolg in Gyhum. Ein perfekter erster Eindruck rundet das stimmige Bild nun ab.
Foto: v.l.n.r.: Alfried Kostrewa, Gesellschafter Reha-Zentrum Gyhum; Konstanze Sobociak,
Architektin; Oliver Kettner, Geschäftsführer Reha-Zentrum Gyhum.