
Produktion geht ordnungsgemäß weiter
Obwohl der Brand einen hohen Sachschaden bei Maschinen und Textilien anrichtete, geht die Produktion weiter. Die Unternehmensleitung hatte bereits in der Nacht eine organisatorische Umstrukturierung vorgenommen, um die Wäscheversorgung der Kunden in Hotellerie und Gastronomie sicherzustellen. Markus Greif, Geschäftsführer des textilen Dienstleistungsunternehmens Walter Greif, erläutert die Maßnahmen: „Die Produktion des betroffenen Gebäudeteils haben wir in den bestehenden Betriebsbereich und auf andere, eigene Betriebe verlagert. Außerdem haben wir eine Nachtschicht eingeführt, damit unsere Kunden ohne Einschränkungen und ordnungsgemäß beliefert werden können."
Lieferanten ziehen mit
In die kurzfristigen Prozessumstellungen bei Greif Textile Mietsysteme wurden die Lieferanten von Anfang an einbezogen, denn bei dem Brand wurde auch ein Teil der Wäsche zerstört. „Wir pflegen seit jeher ein gutes Verhältnis zu unseren Lieferanten. Das zahlt sich jetzt aus." führt Greif aus. Innerhalb kürzester Zeit stellten sie Frottier-, Bettwäsche-, Tisch- und Küchenwäsche in den benötigten Warenqualitäten und Wäschemengen zur Verfügung. „Durch die Gesamtheit der Maßnahmen bleibt unser Betrieb voll leistungsfähig und unsere Kunden können sich auch nach dem Brand auf eine uneingeschränkte Dienstleistung verlassen."
woy/Redaktion FIRST CLASS