
Berlin. Amanfayun befindet sich 20 Autominuten von der historischen Stadt Hangzhou entfernt. Etwa 200 Kilometer nordöstlich liegt Shanghai. Es ist das zweite Haus der Amanresorts in China. Umgeben von sanften Hügeln und Teeplantagen erstreckt sich das Refugium in direkter Nachbarschaft von buddhistischen Tempel- und Klosteranlagen. Die Gäste residieren in einem sorgfältig restaurierten und behutsam modernisierten Anwesen aus der Tang-Dynastie, das einst die Farmer der nahen Teeplantagen beherbergte. Viele Gebäude sind weit über 100 Jahre alt und wurden nach überlieferten Vorlagen sorgfältig restauriert. Jede der Suiten ist ein Unikat. Im Zentrum des Anwesens befindet sich das beeindruckendste original erhaltene Ensemble: Zwei herrschaftliche, behutsam miteinander verbundene Courtyard-Häuser. Im Fayun Place wird nachmittags der eigens für das Amanfayun produzierte Longijing Tee serviert, einer der edelsten Grüntees Chinas, der rings um das Resort wächst. Über eine Bambus-Allee, vorüber an botanischen Gärten, Wasserläufen und Kanälen, führt der Fayun Pathway vom Empfangshaus zu den Gästehäusern und Einrichtungen wie etwa dem Restaurant, der Bibliothek, dem Tagungsraum und Aman Spa. Aufgrund ihrer Bauweise gleicht keine der 42 Suiten der anderen. Amanresorts wurden von Adrian Zecha gegründet, der mit dem Amanpuri auf der thailändischen Insel Phuket den Grundstein für eine einzigartige Kollektion exquisiter Refugien an den magischsten Orten der Welt erschuf.
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