
Die zentrale Lage in der lebendigen City-West am Savignyplatz, dem kosmopolitischen Berliner Szenetreff, ist eines der Markenzeichen des neuen H'Otello K'80 - immer am Puls der Stadt. Die Architektur fügt sich kontrastreich in die Blockbebauung ein und schafft eine markante Fassade. Dabei spricht die von Collignon entworfene Architektur design- und stilbewusste Reisende an, die der Monotonie herkömmlicher Hotels wenig abgewinnen können.
Die Fassade der Obergeschosse basiert auf dem Kerngedanken, die Nutzung im Inneren des Hotels mit den verschiedenen Aktivitäten der wechselnden Hotelgäste nach außen visuell zu thematisieren. Der spielerische Wechsel aus transparenten und geschlossenen Flächen bringt diese Lebendigkeit und Individualität zum Ausdruck. Die Fronten der Dachterrassen-Suiten sind mit bodentiefen Fenstern ausgestattet und lassen so viel Licht in die Räumlichkeiten ein.
Im neuen H'Otello K'80 ist der öffentliche Gastronomiebereich mit einem Restaurant mit 50 Sitzplätzen und der Bar vom klassischen Hotelbereich getrennt. Der Livingroom - eine erweiterte Lobby mit Zugang zu den südorientierten Freiflächen - steht den Hotelgästen ebenso wie die Bibliothek mit ihrem großen offenen Kamin exklusiv zur Verfügung. Mit seiner Keycard gelangt der Hotelgast von der Bibliothek aus, die als zentrales verbindendes Element dient, in den Gastronomiebereich.
Die komplette Innenraum-Gestaltung entstand ebenfalls unter der Regie von CollignonArchitektur in Zusammenarbeit mit Yasemin-Loher-Interiors und greift die minimalistische und kreative Eleganz der Außen-Darstellung auf.
Wo die Arbeit der Architekten aufhört, beginnt das Werk von Yasemin Loher. Die renommierte Interiordekorateurin wurde für die Auswahl von Stoffen, Materialien und Mobiliar beauftragt. Die in London geborene Holländerin lebt seit 2004 in München und steht für einen opulenten, dekorativen und dabei minimalistischen Stil. „Ich liebe es, Interiorstücke in einem Raum so zu inszenieren, dass jedes Teil nicht mehr als Gebrauchsgegenstand, sondern als Objekt wahrgenommen wird", erläutert Loher ihre Philosophie. Dabei bedient sich Loher bei Objekten, Farben und Details aus den 30-ern bis 80-ern. Ihre Inspiration schöpft sie aus ihren Stationen in aller Welt, insbesondere Paris, England, Belgien und den Niederladen.
„Entscheidend für die Konzeption des H'Otello K'80 Interieurs war für mich, dass der Gast eine modern-zeitlose und dabei funktionale Ausstattung vorfindet, die höchste Anforderungen eines Geschäftsreisenden erfüllt, gleichzeitig zum Wohlfühlen einlädt", sagt Loher. Das gelingt, indem sie durch ein harmonisches Farbspiel von hell und dunkel, insbesondere warmen Grau- und Anthrazitabstufungen in Kombination mit Brauntönen, sowie durch das Zusammenspiel mit Holz und Stoffen eine außergewöhnliche Wohlfühlatmosphäre kreiert. Loher setzt jedes einzelne Mobiliar gefühlvoll in Szene - so beispielsweise in den Zimmern den Designstuhl Coco Swifel oder den Hocker Pouf. Im eleganten Bad dominieren schlanke, helle Wandfliesen im Kontrast zu großformatigen, schwarzen Bodenfliesen; Designlampen in Bad wie Schlafzimmer unterstreichen die minimalistische Eleganz. Minimalistische Eleganz zieht sich durch das gesamte H'Otello K'80: Vom Empfang über den gastronomischen Bereich bis in jedes Zimmer. Ein exklusiv dem Hotelgast vorbehaltener Sauna- und Fitnessbereich und eine kreative Küche vollenden den Wohlfühl-Aufenthalt.
www.hotello.de
teo/ Redaktion FIRST CLASS
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